Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, sich in Ihren Pausen gut zu erholen:

Pause ist Pause, …
… schalten Sie, die Arbeit wirklich ab und versuchen sie diese nicht in die Pause mitzunehmen.

Regelmäßige kurze Pausen …
… sind erholsamer als wenige lange Pausen.

Pausen planen …
… verhindert, dass Sie die Pausen vergessen und strukturiert Ihren Arbeitstag.

Hören Sie auf Ihren Körper …
… und achten Sie auf Ihre Leistungskurve. Machen Sie rechtzeitig Pause.

Bewusst entspannen …
… heißt, die Arbeit wirklich zu unterbrechen.

Den Arbeitsplatz verlassen, …
… denn dadurch bekommen Sie erst einen wirklichen Abstand.

Einen Ausgleich schaffen …
… bedeutet, in den Pausen etwas anderes zu tun als während der Arbeit.
Bei sitzender Tätigkeit sollten Sie sich bewegen, bei körperlicher Tätigkeit eher ausruhen.

Bewegen Sie sich, …
… indem Sie zum Beispiel einen Spaziergang an der frischen Luft oder Lockerungsübungen machen.

Entspannen Sie sich … 
… durch gezielte Übungen oder durch ein kurzes Schläfchen.

Stärken Sie sich, …
… durch ein gesundes Essen.

Kontakte pflegen Sie, …
… indem Sie die Pause mit Kolleginnen und Kollegen oder Freunden verbringen.

… ich habe Zeit für Pausen

Pausen sind bewusste Arbeitsunterbrechungen. Nach Auszeiten können wir wieder entspannter, frischer und leistungsfähiger an die Arbeit gehen. Dieser Erholungseffekt kann nur eintreten, wenn die Pause auch ausschließlich dazu genutzt wird, Körper und Geist zu regenerieren. Wer während der Pause E-Mails beantwortet oder Besprechungsnotizen überfliegt, verhindert diesen Effekt. Deshalb gilt für die Pause: Die Arbeit ruhen lassen.

Der Erholungseffekt einer Pause ist größer, wenn diese einen Ausgleich zur Tätigkeit bildet. Auf den Kontrast kommt es an! Verändern Sie die Tätigkeit, die Körperhaltung und die ­Gedanken. Wer viel am Computer arbeitet, sollte in seiner Pause nicht auf einen Bildschirm starren. Wer den ganzen Tag alleine an der Maschine steht, sollte die Pause in Gesellschaft verbringen. Pausen kommen den Beschäftigten und dem Unternehmen zugute. Regelmäßige Erholungsphasen lassen den Stresspegel sinken und ­erhöhen die Leistungsfähigkeit. Das Risiko eines Arbeitsunfalls wird geringer. Die vermeintlich verlorene Zeit wird durch konzentriertes Arbeiten meist sehr schnell wieder aufgeholt.

files/vision/img/Zitat.pngDie Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.
John Steinbeck, amerikanischer Autor

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Zwei Figuren mit einer rhythmischen Form.

Links zum Thema

… ich habe Zeit für Pausen

Zeitmanagement, Pausen:
http://www.tk.de/tk/stress-bewaeltigen/zeitmanagement/zeitanalyse/36496